» Home

» Schwedisch

» Schweden

» Norwegen

» Verweise

» Impressum

Schwedische Musik

Vom älteren schwedischen Volkslied, das sich an Kirchentonarten und Tanzrhythmik anlehnte, zeugt nur spärlich überliefertes Gut. Seit dem 13. Jahrhundert entwickelte sich die gregorianische Kirchenmusik. Die Volksballade erlebte im 15./16. Jahrhundert ihre Blüte. Die höfische Musikpflege war von niederländischen, deutschen (Musikerfamilie Düben) und später italienischen Meistern bestimmt. Zu großer Volkstümlichkeit gelangten die Gesänge des Dichterkomponisten C. M. Bellman (* 1740). Die ersten schwedischen Instrumentalkomponisten standen unter deutschem Einfluss: F. Berwald * 1796), L. Norman (* 1831, t 1885). Aus der Wiedererweckung des alten schwedischen Volkslieds und der Geschichts- und Sagenstoffe erstand eine nationale Musikrichtung: Ivar Hallström (* 1826), A. Söderman (* 1832), E. Sjögren (* 1853). A. Hallen (* 1846) verband in sinfonische Dichtungen und Chorwerken den Orchesterstil Richard Wagners mit der liedhaften Volksmelodik; W. Peterson-Berger (* 1867) und W. Stenhammar (* 1871) pflegten die nationale Oper; Hugo Alfven (* 1872) erfüllte die sinfonische Dichtung Lisztschen Gepräges mit dem Geist heimischer Naturverbundenheit. Auch die in der Folge eindringenden russischen und französischen Einflüsse werden von neueren Sinfonikern mit der heimischen Überlieferung verschmolzen. Den Anschluss an die europäische Moderne suchen u.a. H. Rosenberg (*1892) und K. B. Blomdahl (*1916), die musikalische Avantgarde wird repräsentiert von B. Hambraeus (*1928) und B. Nilsson (*1937) mit seriellen und elektronischen Werken.

Die schwedische Sängerin Pia Fridhill bietet zu Firmenevents, Messen, Jubiläen und Feiern musikalische  Begleitung mit schwedischem Akzent.

Sitemap